Denyse Hug | Energetisches Heilen & Beratung in Zürich

Die Kraft der Bitterstoffe

Wusstest du, dass Bitterstoffe zu großartiger Vitalität und Langlebigkeit führen können? In der ursprünglichen Ernährung des Menschen hat es eine Vielzahl bitterstoffhaltiger Gemüse und Wildpflanzen gegeben, welche jedoch im Laufe der Zeit in Vergessenheit gerieten. Dazu beigetragen hat der massive Einsatz von Zucker und Süßstoffen in Fertiggerichten und vor verarbeiteter Nahrung. In den letzten Jahrzehnten hat man sogar ganz gezielt bitterstoffarme Gemüsesorten gezüchtet, wodurch leider viele Schutz- und Heilstoffe verloren gingen.

Unser Verdauungssystem benötigt aber Bitterstoffe; nur so können Nähr- und Vitalstoffe vollständig aufgenommen und verwertet werden. Ohne Bitterstoffe werden Giftstoffe unvollständig oder nur sehr langsam abgebaut, was zu Allergien und chronischen Entzündungen führen kann. Bitterstoffe regen die Tätigkeit der Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse an und erleichtern so die Fettverdauung. Sie helfen ausserdem bei Völlegefühl, Verstopfung, Blähungen, Aufstoßen, Appetitlosigkeit und chronischer Müdigkeit, haben entzündungshemmende, säureregulierende und reinigende Eigenschaften, die sich positiv auf das Hautbild auswirken.

Bitterstoffe können uns sogar helfen, den Heißhunger auf Süßes zu überwinden. Versuche einmal statt Zucker einen Bitterstoff zu essen: Der Zuckerhunger verliert sich! Gib dir ein wenig Zeit, Deine Geschmacksknospen daran zu gewöhnen. Du findest Bitterstoffe in vielen Wildpflanzen, in Zuckerhut, Schafgarbe, Chicorée, Rucola, Endivien, Artischocken und Löwenzahn, aber auch in Gewürzen wie Kardamom, Ingwer, Kümmel, Zimt und Wacholderbeeren.

Wie integrierst du Bitterstoffe in deine Ernährung?

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Durch Achtsamkeit beim Essen zum Wunschgewicht

Vielleicht kennst du das?

Du sitzt vor dem Fernseher und isst gleichzeitig? Völlig absorbiert durch die Sendung, bemerkst du plötzlich den leeren Teller und auch, dass dein Hunger noch nicht gestillt ist und du bedauerst, unbewusst gegessen und nicht genossen zu haben.

Oder kennst du das?

Du kommst mit Heisshunger nach Hause, öffnest den Kühlschrank und stillst deinen Hunger mit allem Greifbaren. Dein Hunger scheint gestillt, aber schon bald stellen sich neue Hungergefühle ein.

Damit du richtig genährt bist, ist es wichtig, mit vollem Bewusstsein zu essen und dich nicht ablenken zu lassen. Frage dich, aus welchen Gründen du isst. Hast du wirklich Hunger, oder ist es zum Beispiel Frust, Langweile, innere Leere, Trauer, Stress, Müdigkeit oder einfach «Gluscht», die dich zum Essen antreiben? Vielleicht verwechselst du auch Hunger mit Durst?

Für viele ist Essen in Gesellschaft ein wichtiger Faktor, sich wohlzufühlen. Manchmal sind Tischgespräche so spannend, dass sich der eigene Teller fast unbemerkt leert, und das Essen, auf das man sich gefreut hat, ist verschwunden und man ist erstaunt, vielleicht frustriert. Sich austauschen, zuhören und auf den Körper und die Nahrungsaufnahme zu achten ist ein ständiger Balanceakt, der sich lohnt.

Wie esse ich achtsam?

Versuche das Essen mit all deinen Sinnen wahrzunehmen: mit dem Seh-, Geruch-, und Geschmacksinn. Mache während des Essens immer wieder Pausen, versuche jeden Bissen bewusst und genügend zu kauen und freue dich mit allen Sinnen am Essen. Das hilft der Verdauung, die Nährstoffe können von deinem Körper besser aufgenommen werden, und ein Sättigungsgefühl stellt sich ein. Wenn du achtsam isst, verstärkt sich deine Wahrnehmung und du lernst zu spüren, was deinem Körper gut tut und was nicht. So kann bei der Wahl deiner Nahrung auch ihre Qualität für dich immer bedeutender werden.

Für mich ist auch Dankbarkeit wichtig. Mir ist bewusst, dass alles, was ich esse, gewachsen ist, gelebt hat und zubereitet wurde. Deshalb zeige ich der Nahrung durch achtsames Essen meinen Respekt.

Achte dich vor und nach einer Mahlzeit wie du dich fühlst. Fühlst du dich satt und dabei schwer, matt oder energievoll, geistig klar? Durch Achtsamkeit kannst du die Zusammenhänge deines Essverhaltens, deines Hungers und deiner Sättigung bewusster wahrnehmen. Dadurch gehst du mit deinem Körper eine Verbindung ein und ihr werdet ein Team.

Folge keinen Diäten, sondern achte auf deinen Körper und erkenne seine Signale. Dies unterstützt langfristig ein gesundes Körpergefühl und Essverhalten. Gib dir genügend Zeit, achtsames Essen zu trainieren.

So gelingt es mir: Ich schöpfe mein Essen in einen kleinen Teller. Dadurch erscheint die Portion grösser und ich kann eher mit Essen aufhören, bevor sich mein Magen schwer anfühlt.

Bist du bereit deinem Körper zu vertrauen?

Welche Erfahrungen hast beim achtsamen Essen gemacht?

 

Denyse Hug | Energetisches Heilen & Beratung in Zürich

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Heilpraktikerin Denyse Hug in Zürich für Ernährungsberatung

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